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Als ein blitzender Morgen aufging, erfüllt von Salzgeruch und dem Rauschen der Gischt, ahnten das die Passagiere im Schlafsaal zweiter Klasse noch nicht. Betäubt vom eintönigen Brummen der Schiffsmotoren, müde und die Glieder steif vom flüchtigen Schlaf in harten Sesseln, sahen sie sich durch’s Dämmer verwundert an. Das Neue eines Morgens in unbekannten Räumen, nicht heimisch wie die gewohnte Schlafstelle, ließ scheu zurückweichen vor den Blicken Fremder. Die Intimität des Schlafes brauchte ein wenig Gewahrsam, man rutschte tiefer in den Sessel, um in dieser halb verborgenen Lage den Tag und das Wachen langsam aufsteigen zu lassen.

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